Doktorhüte mit Topping in der Wissenschaftskommunikation

Wer reich werden will, wird Modeblogger, sagt der Volksmund. Aber, wer will das schon? Wir sammeln jetzt Doktorhüte mit Topping und mit Geschichte und mit Open Access-Link:

Wir möchten damit erreichen, dass noch mehr Forschungsergebnisse elektronisch mit Open Acccess veröffentlicht werden, damit Wissen einfach geteilt und genutzt werden kann. Und Neugier wecken…

Dabei wären diese Hüte selbst ein kleines Forschungsprojekt wert: Seit wann werden in unseren Breiten Doktorhüte verschenkt (verliehen werden sie ja meist nicht als Teil des offiziellen Promotionsverfahrens, sondern in der „wirklichen Verteidigung“ von der Kollegen danach) mit Topping oder ohne? Ist das wirklich neue Mode oder alter Hut in neuen Schläuchen? Gibt es irgendwo Fotogalerien individueller Doktorhüte – vielleicht sogar als Teil institutioneller Wissenschaftskommunikation? Ich behaupte mal, die Hüte hätten dafür gut Potential über die persönlich-emotionale Bedeutung hinaus, die die BesitzerInnen und schenkenden Kollegen mit ihnen verbinden.

„Mehr Glitzer!!!“ für Open Science-Werkzeuge war kürzlich eine Forderung beim Science 2.0-Barcamp. Mode also. Dann klappts auch mit dem Reichtum.

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