Digitale Wissenschaftskommunikation im und mit dem Wikiversum

Bemme, J., & Munke, M. (2022). Digitale Wissenschaftskommunikation im und mit dem Wikiversum. Erfahrungen aus der SLUB Dresden. 027.7 Zeitschrift Für Bibliothekskultur / Journal for Library Culture, 9(3). doi 10.21428/1bfadeb6.4112166b … und eine Materialsammlung steckt in der Wikiversität.

Planprofi(l) Robert Mittelbach

Winke zur Orientierung über die Mittelbach’schen Strassenprofilkarten für Rad- und Motorfahrer

(…) Von A (140 m über der Ostsee) Steigung bis Wirtshaus (durch Fahne markiert), dann Fall in kurzer Unterbrechung bis Bahn und Mühle (Sternchen). Hierauf Steigung durch Wald bis B (210 m), von hier ab lange Steigung an Fabrik (durch Schornstein markiert) vorüber; hierauf langer Fall 1 : 10 bei gefährlichen Strassenwindungen bis in das Kirchdorf, ferner Fall bis zur Fabrik. Dann sachte Steigung und schliesslich wieder Fall bis nach C (150 m).

Saechsische Radfahrer-Zeitung 1902-07-19, p3
Kartenlegende, in: Winke zur Orientierung über die Mittelbach’schen Strassenprofikarten für Rad- und Motorfahrer, Sächsische Radfahrer-Zeitung, 19. Juli 1902, via Wikimedia Commons.

Regel: Man suche auf der Strassenprofilkarte immer diejenigen Strassen heraus, deren Profillinie die wenigsten Steigungen und deren Profilfällung möglichst wenig rote Fläche zeigt.

Bei den Sektionen des Berglandes (Mittel- und Süddeutschland) ist die reine Profilzeichnung angewendet, die Blätter der norddeutschen Ebene dagegen sind nach der bekannten Landkartenmanier unter besonderer Berücksichtigung der Strassenbeschaffenheit und mit deutlicher Angabe wesentlicher Steigungen bearbeitet. Zu den letztgenannten Sektionen gehören die Blätter 1 — 31, 34—39 (siehe Abb. der Netzkarte). (…)

Neues aus der Tourenbuch- und Fernwehforschung

Sächsische Radfahrer-Zeitung: Für die nächste Zeit dürfte es Arbeit genug geben

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„Neues vom Tourenbuche“ und von digitalen Editionen mit Hypotheses

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Radfahrerin, 1899

Radfahrerin, Illustration von Gustav Bauer (Dresden) einer Anzeige für Opel-Räder, Sächsische Radfahrer-Zeitung, 19. August 1899, S. 344.

 

Tactical Nearbyism

Treppe Geyersgraben

Jeb, CC0, via Wikimedia Commons

Tactical urbanism includes low-cost, temporary changes to the built environment, usually in cities, intended to improve local neighbourhoods and city gathering places.[1] Tactical urbanism is also commonly referred to as guerrilla urbanism, pop-up urbanism, city repair, or D.I.Y. urbanism.[2] Other terms include planning-by-doing, urban acupuncture, and urban prototyping.

The term was popularized around 2010 to refer to a range of existing techniques. The Street Plans Collaborative defines „tactical urbanism“ as an approach to urban change that features the following five characteristics:[3]

  1. A deliberate, phased approach to instigating change;
  2. The offering of local solutions for local planning challenges;
  3. Short-term commitment as a first step towards longer-term change;
  4. Lower-risk, with potentially high rewards; and
  5. The development of social capital between citizens and the building of organizational capacity between public and private institutions, non-profits, and their constituents.

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