Tactical Nearbyism

Treppe Geyersgraben

Jeb, CC0, via Wikimedia Commons

Tactical urbanism includes low-cost, temporary changes to the built environment, usually in cities, intended to improve local neighbourhoods and city gathering places.[1] Tactical urbanism is also commonly referred to as guerrilla urbanism, pop-up urbanism, city repair, or D.I.Y. urbanism.[2] Other terms include planning-by-doing, urban acupuncture, and urban prototyping.

The term was popularized around 2010 to refer to a range of existing techniques. The Street Plans Collaborative defines „tactical urbanism“ as an approach to urban change that features the following five characteristics:[3]

  1. A deliberate, phased approach to instigating change;
  2. The offering of local solutions for local planning challenges;
  3. Short-term commitment as a first step towards longer-term change;
  4. Lower-risk, with potentially high rewards; and
  5. The development of social capital between citizens and the building of organizational capacity between public and private institutions, non-profits, and their constituents.

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¡Komm!unitybuilding

Am 1. und 2. Dezember 2021 startet die zweite Ausgabe der #vBIB. Diesmal mit dem Schwerpunkt Digitale Communitys.

Unser Beitrag: die erste DatenlaubeCon, offene Daten für und mit Scholia … und dann mal gucken was noch

Rückblick

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Digitale Heimat, Forschung & Entwicklung

Citizen Science, Wisskomm und Transfer auf der Metaebene

Beim Festival InnoX2021 an der TH Wildau spreche ich am 23.09. über digitale Heimatforschung. In 20 Minuten weniger über alle Methoden, die jemand nutzen könnte. Auch nicht nur über die Forschungsfragen, die man über Heimatforschung stellen müsste. Eigentlich geht’s beim Festival um Reflexion & regionalen Wissenstransfer.

Dabei kommen Heimatforschung und ihre Metaebenen durcheinander: vielleicht bin ich Experte für meine Forschungen, aber sicher nicht für alle.

Digitale Heimat, Forschung und Entwicklung

Digitale Heimat, Forschung & Entwicklung : Wie helfen Citizen Science, Transfer und #Wisskomm unseren Hochschulen Wissenschaft und Region ins Gespräch zu bringen?, Präsentation beim Science Festival InnoX2021, Session: Open Science: Wissenschaft bringt (sich) ins Gespräch, 23. September 2021, 11:55 Uhr an der TH Wildau

Um Wirkungen von Heimatforschung zu erforschen –Transfereffekte, Nutzen, neue Ideen, …, Sinn – wäre mehr Forschung nötig. Bin gespannt.

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Fünf Schwalben, ein Fahrrad und – ein Gustav Bauer

Radfahrerillustration, 1899

Velocliché (SVG): Illustration des Tourenbuchs des Sächsischen Radfahrer-Bundes, von Gustav Bauer in Dresden, 1899

Diesen Gustav Bauer von 1899 kenne ich seit 2014. Die Grafik taucht 1902 im Titel der Sächsischen Radfahrer-Zeitung wieder auf. Nun steckt sie in einer Vektorgrafik: Open Source. Man sollte ihn heute wieder auf einen neuen Buchtitel drucken!

Kann digitale Heimatforschung helfen Hochschule, Wissenschaft und Region ins Gespräch zu bringen?

innox2021 Science Festival in Wildau: DONNERSTAG, 23. OKTOBER 2021, 11.45 — 12.15, in der Sesssion: Open Science:Wissenschaft bringt (sich) ins Gespräch – Vortrag

„Heimat ist der Ort, um den ich mich sorge. Es ist die Welt“, sagte Sibylle Berg im September 2019 in ihrer Dankesrede für den Thüringer Literaturpreis. „Heimatforschung befragt den Ort, um den ich mich sorge“, antwortete Jens Bemme daraufhin Sibylle Berg auf Twitter.

Der Vortrag „Digitale Heimatforschung“ veranschaulicht diese beiden Ideen für die digitalen Arbeitsweisen der Heimatforschung und fragt anlässlich des InnoX Science Festivals „Kann digitale Heimatforschung helfen, eine Region mit Hochschule und Wissenschaft ins Gespräch zu bringen?“

Digitale Heimatforschung profitiert von digitalen Werkzeugen: Bibliothekskataloge ohne Zettelkästen, Scans im Internet, Datenbanken, kollaborative Enzyklopädien wie Wikipedia, Transkriptionen historischer Texte in Wikisource oder strukturierte maschinenlesbare Metadaten in der freien und offenen Datenbank Wikidata. Wissen wird leichter zugänglich. Recherchen finden ein Publikum. Lokales Spezialwissen wird überregional genutzt und einfacher verknüpft. Im Vortrag werden Beispiele digitaler Heimatforschung gezeigt.

Eine offene Materialsammlung und das Vortragsskript entstehen in der Wikiversity.

Sommerprojekte

Aus Nearby entstand 2020 #1lib1nearby, pandemiebedingt eine Methode für digitale Heimatforschung – wenn man so will: Nearbyismus oder Nearbyism könnte man das neue Fachgebiet nennen. Viel wichtiger aber ist dies: Bitte entwickelt mit uns eigene Ideen, Strategien und Werkzeuge, um die Daten mit Wikidata für nahe und ferne Nachbarschaften zu nutzen und zu verbessern.

Call: Gastbeiträge für das multilinguale Weltwissen der nahen Umgebung im Sommer 2021 – mit Nearby-Spezialabfragen