SVG-Archäologie II.

SVG-Archäologie – die Digitalisierung historischer Bildchen, Grafiken … und Details in vektorgrafiken – gewinnt schnell an Bedeutung, für mich. Es gibt Parallelen – ähnliche Vorgehensweisen und Projekte – insbesondere in Brandenburg. Als da wären:

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Oskar Kilian im Seenland

Das neue ferienmagazin.de 2020/2021 erschien gestern für die Region Seenland Oder-Spree mit einer Seite über Oskar Kilian und die Radler-Streifzüge.

Der KWer Verlag hat die Idee aufgegriffen und weist Besucher*innen via Gastronomie, Hotelerie und Tourismusbüros Wege durch die Gegenden, durch die schon Kilian fuhr.

Alles ganz schlimm! Bock hat Query.

Mit Wikidata kann man Zitationsnetze darstellen: w.wiki/HCr. Das fetzt.

Wir werden bei der/die/das WikiCite Satellite Cologne 2020 drüber sprechen: #DieDatenlaube – Linking Wikisource with Wikidata and Commons.

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SVG-Archäologie: historische Illustrationen in Vektorgrafiken digitalisieren

Als Retrodigitalisierung oder retrospektive Digitalisierung bezeichnet man die Digitalisierung analoger Publikationen (u. a. Printmedien, Filme, Tonbänder).

Die Radlerin, 1898… steht in Wikipedia. These: Ein weiterer Schritt, die Massendigitalisierung historischer Quellen nutzbar zu machen, ist die Transformation gescannter Illustrationen und Details für die Nutzung in modernen Grafikanwendungen (Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust). Durch die Vektorisierung historischer Illustrationen in offenen frei skalierbaren Grafikdateien mit dem SVG-Format wir deren Verwendung maximal(?) vereinfacht. Oder? vgl. hier Seitenleiste und Footer

Frage aus openGLAM-Sicht: Für welche Anwendungszenarien – über Liebhaberei hinaus – ist der Aufwand für solche Gestaltungsleistungen (für die Vektorgrafik) gerechtfertig? These: bestimmte Motive sind von so großem öffentlichen Interesse, dass handwerkliche Vektorisierung und CCZero-Publikation mit öffentlichen Mitteln sinnvoll sind.

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Reisevorbereitungen

Wo fängt man an? Und wann?

Eduroam funktioniert nun wieder, auf dem einen Gerät. Die mobile Schreibmaschine kommt noch zu ihrem Recht! #EduroamTravels wollen vorbereitet sein. So verstanden ist Europäische Heimatforschung ein Weg akademisch begründet von Hotspot zu Hotspot zu wandern. Auf dem Rückweg, 2018 in Stockholm, ging das gut. Und auch An der Ingenieurschule in Senftenberg hat’s funktioniert. Die BTU ist mit dem Rad nicht weit vom Bahnhof. Drum: auch Eduroam ist ein Puzzle für regionale Mobilitätsgeschichten. Weiterlesen

o|bib: Bürgerwissenschaften in wissenschaftlichen Bibliotheken

Wie können Wissenschaftliche Bibliotheken das Handlungsfeld Citizen Science in Verbindung mit Aufgaben als Landesbibliothek strategisch begründen und neu strukturieren? Der Beitrag zeigt dies exemplarisch für die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Im Fokus stehen kollaborative Werkzeuge und Projektansätze für die Forschung und für die bibliothekarische Arbeit mit offenen Kulturdaten aus landeskundlich relevanten GLAM-Institutionen, für die Verknüpfung dieser Datenbestände und für deren Verwendung in Citizen Science-Projekten. Die Autoren zeigen, dass die Ergebnisse aus Digitalisierungsprogrammen die Grundlage sind, um Bürgerwissenschaftler/inne/n in Zukunft nicht nur Daten und Dienste, sondern auch zusätzliches Methodenwissen für die eigene Forschung anzubieten. Ihr zentrales Argument lautet: Die Verbindung von Openness und Citizen Science ist als „Open Citizen Science“ gerade für Landes- und Universitätsbibliotheken ein wegweisender Ansatz für die Positionierung im regionalen Wissenschafts- und Kulturbetrieb – erst recht in ihrer Rolle als öffentliche Digitalinfrastrukturanbieter, abgeleitet aus den traditionellen gesetzlichen Aufgaben.

Munke, M., & Bemme, J. (2019). Bürgerwissenschaften in wissenschaftlichen Bibliotheken. O-Bib. Das Offene Bibliotheksjournal, Bd. 6 Nr. 4 (2019) / Herausgeber VDB, 6(4), 178-203. doi.org/10.5282/o-bib/2019H4S178-203.

Werkstattbericht: #DieDatenlaube

Eines der umfangreichsten Projekte der deutschsprachigen Wikisource-Community ist die Bearbeitung und Tiefenerschließung der ersten großen deutschsprachigen Illustrierten „Die Gartenlaube‟.

Bericht mit Christian Erlinger, dem Künstler:

Die Datenlaube

Logo der Datenlaube (basiert auf dem Titelbild der Gartenlaube 1853 Nr. 1), Christian Erlinger

neu hier: „Die Zukunft der Bürgerforschung“ u.a. mit Radfahrerwissen und veloPoster in Münster

Poster

More than cycling: Europäische Heimatforschung

More than cycling: Europäische Heimatforschung, [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Paper

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Großenhain bewegt sich

Am Tag des offenen Denkmals öffnet im Museum Alte Lateinschule die Sonderausstellung Großenhain bewegt sich (pdf). Ein paar Notizen für den Eröffnungsvortrag:

Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897

Hauptbezirk Dresden.

Bez. Grossenhain.

1. Vs: B. Rose, Grossenhain. 2. Vs: C. Blochwitz, Elsterwerda. Bezw: Paul Kirchner, Gossenhain, Schlossstrasse 6. F: C. Lietzman, Grossenhain. 1. Sch: Albert Franke, Grossenhain. 2. Sch: E. Niese, Elsterwerda.

Grossenhain,

Sa. Ct. Grossenhain. 1. Cs: Oscar Grosse, Berlinerstrasse 506. Sch: H. Heine. F: H. Anders, Albertstr. 584 a. Cl: Stadt Dresden,

—. Gross. RV (B.) 1. Vs: Bernh. Rose, Uhrmacher, Schlossstr. 2.: P. Kirchner. Fabr., Schlossstr. K: H. Kirchner, Fabrikant, Schlossstr. Sch: Oswin Voigt, Kfm. T-F: Max Schiller, Zahnkünstler, Markt. SF: Richard Beeg, Schneidermstr.. Berlinerstr. M: 32. Cl: Hotel Gesellschaftshaus. Cla: 1. Fr i. Mt. Gw. G 1887. VO: DRB. ⚐ ☉ Dpl. 1897 im Aug. 10jähr. Stiftungsfest.

—. RV Saxonia (U), Adr a. d. Vs: Oscar Grosse, Cond., Berlinerstr. 506. Sch: Alb. Haneke, Buchhalter, Marien-Allee 707. F: Herm. Anders, Spinnmstr., Albertsr. 584. K: Eduard Seelig, Bäckergeh., Schlossstr. 369. Zgw: Aug. Gruno, Gastwirth, Berlinerstr. 551. M: 34. Cl: Stadt Dresden. Cla: 1. u. 3. Do i. Mnt. Gw. G 1891. VO: Der dtsch. Radf. bZ: Tfa.

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Offene Baustellen 2019

Aus Ideen werde Text.

 

Das sagt die Pipeline: