Jahrbuch / Verband der Arbeiter-Radfahrervereine in der ČSR

Das Jahrbuch 1927 des Verbands der Arbeiter-Radfahrervereine in der ČSR gibt es noch in der Bibliothek der Friedrich Ebert Stiftung.

Eine gute Quelle für Namen, Adressen, grenzüberschreitende Touren und das ABC der Vereins- und Verbandsarbeit für Arbeiter-Radfahrer. Jetzt mit Online-Zugang!

 

WANTED

Für erhellende Hinweise, Informationen, Links, Wikipedia-Artikel und andere Schriften lobe ich zum Dank je ein Glas Velohonig aus.

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Radfahrerwissen as a service

Wir finden altes und neues Radfahrerwissen – als Geschenkidee, für regionale Tourismus- und Kommunikationskonzepte oder für Publikationen: Logo-Remake, Beratung, Text und neue Ideen. Wir bevorzugen Open ~Science, ~Access, ~Source.

 

Alte Adressen in Büchern mit Radfahrerwissen

Radfahrerwissen steckt in Adressbüchern. Und das Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897 ist „nur“ ein nützlicher Spezialfall für den Einstieg in Recherche historischer Radfahrervereine und -verbände, lerne ich gerade:

Jetzt geht es darum sie Infos bzw. Daten zu verknüpfen und dabei die guten Geschichten zu finden.

Sollen Damen imkern?

Das Schulportal Thüringen hat ein neues Arbeitsblatt für Schulen erstellt. Thema: Der Text „Sollen Damen radfahren?“ aus dem Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897.

 

 

Wer zeichnete für Edmund Kammel und Paul Hildebrand die Titelseiten?

Die Titelseiten der Münchner Reihe Paul Hildebrands Rad-Reisebücher und von Edmund Kammels Radfahrer-Tourenbuch für Weilheim ähneln sich. Kannten sich beide Autoren – zeichnete ein Zeichner beide Titelseiten?

EOD-Favoriten (ebooks-on-demand)

Aus der Drive in-Liste wurden inzwischen einige Titel digitalisiert. Die Sammlung wird größer: hier wie dort.

„Sollen Damen radfahren?“ In: Jahrbuch der deutschen Radfahrer-Vereine 1897, Seite 42-47

Auf https://search.books2ebooks.eu/MyResearch/MyList/579 gibt es nun die aktuelle Liste direkt bei Ebooks-on-demand. Ich würde mich freuen, wenn Ihr das eine oder andere Buch dort digitalisieren lasst. Los geht es mit 15 Euro für eines der Bändchen aus Paul Hildebrands Radfahrer-Reisebuch-Reihe. Und auch ein paar kleine Blattsammlungen mit Radfahrerwissen sind dabei, die für nur ein paar Euro zu digitalisieren sein müssten.

Mehrhundertseitige historische Radfahrerbücher fehlen nicht, wer dicke Schinken mit Open Access mag. Wofür ist das gut? Dafür z.B.: LRB, VDRV, ADFC, die Mark oder Witwe Bolte. Rückfragen sind willkommen. Ich tausche auch gern gegen ein Glas Velohonig.

Wer Bücher vor der Digitalisierung selbst noch berühren möchte, könnte helfen die Hefte Harz und Weser und Teutoburger Wald antiquarisch zu erwerben und an digitalisierende Bibliotheken zu vermitteln. Diese Reihe ist es wert.

Das gibts auf Nachfrage auch: Radfahrseuche und Automobilen-Unfug, 1902. Weiterlesen