Handelshaus für öffentliche Güter

Das Handelshaus für öffentliche Güter entstand als Formulierung 2003 in den Räumen der #doapicshit +++ do apic shit Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung in München beim Grübeln, wie es langfrisitig mit der Aktion SLUB am Sonntag weitergehen könnte, aus der dann die Studentenstiftung Dresden wurde – mit einer Reihe weiterer Projekte auf dem Campus der TU Dresden. Es gibt sie noch …

Handelshaus für öffentliche Güter fasst das alles noch immer gut zusammen, vermute ich. (auf diesen Webseiten und im Leben draußen)

Sind Alumni auch als Citizen Scientists brauchbar?

Der Gedanke entstand beim alumniclubs.net-Regionaltreffen an der Uni Leipzig vergangene Woche: Welche Absolventennetzwerke sprechen Alumni der jeweiligen Hochschule an, an Citizen Science-Projekten mitzuwirken: schlicht als relevantes Publikum, insbesondere aber als akademisch gebildete – im Idealfall emotional mit der Hochschule verbundene – Mitforscher, Laien- oder Bürgerforscher*innen?

Während Alumnibetreuung in vielen Hochschulen als normal gelten darf – auch, wenn die Ressourcenausstattung zuweilen unzureichend ist – ist Citizen Science hierzulande noch junges Methoden- und Wirkungsfeld an Universitäten und Hochschulen. Die Third Mission lässt grüßen: [1] [2] [3]. Beide Tätigkeitsgebiete sind auf auf Wohlwollen angewiesen – durch Personalausstattungen, kommunikative Aufmerksamkeit oder methodeische Neugier. Nichtsdestotrotz bieten die Absolventennetzwerke potentiell große Reichweiten sowie motivierte und interessierte Mitglieder – beides gute Treiber für Citizen Science-Initiativen. Beides zu koppeln liegt also nah!

+1 Open Educational Ressources für, von und mit Absolventeninitiativen. 😉

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Welche Bedeutung haben Stadt- und Regiowikis für Citizen Science et al.?

Regiowikis werden in der Wikipedia als (Teil-)Ersatz für Ortschroniken, Heimatforschung oder auch Lokalnachrichten beschreiben. Hier ein paar Ideen und Beispiele, auf welche Weise Regio- und Stadtwikis auch der Forschung dienen können: Weiterlesen

Angewandte Dorf- und Gemeindebackofenforschung – reloaded

Dorfbacköfen für alle! In den vergangenen zwei Jahren habe ich das Forschungsthema nicht ganz aus den Augen verloren. Ganz wunderbar war, dass ich noch in der Reha ein klein wenig zu den Recherchen für einen Artikel der Süddeutschen Zeitung beitragen konnte, zumal es in Theisewitz bei Kreischa auch so einen gibt.

Nun denn: Die historischen und aktiven Dorf- und Gemeindebacköfen dieser Welt können voraussichtlich von den Erfahrungen mit historischem regionalen Radfahrerwissen profitieren – das werden wir vertiefen:

  • Orte mit Dorfbackofen können nun in einer Kategorie der Wikipedia versammelt werden.
  • Gemeindebackofen heißt eine – auch neue – Kategorie in Wikisource für alle dortigen Quellen.
  • In den Commons von Wikimedia heißt die Category dann wieder Dorfbackofen.
  • International habe ich noch keinen Überblick. Außer. In der Schweiz gibts ein paar, auch aktive, und Forschung dazu.

Bitte ergänzen. Im Idealfall verweisen diese Sammlungen und deren Elemente an verschiedenen Stellen auch aufeinander.

Den Twitterkanal gibt es noch, Ideen für Rechercheziele in der Lausitz, in Brandenburg, Franken und Bayern gibt es auch.

Kann wieder losgehen. Reloaded.

Jahrbuch / Verband der Arbeiter-Radfahrervereine in der ČSR

Das Jahrbuch 1927 des Verbands der Arbeiter-Radfahrervereine in der ČSR gibt es noch in der Bibliothek der Friedrich Ebert Stiftung.

Eine gute Quelle für Namen, Adressen, grenzüberschreitende Touren und das ABC der Vereins- und Verbandsarbeit für Arbeiter-Radfahrer. Jetzt mit Online-Zugang!

 

WANTED

Für erhellende Hinweise, Informationen, Links, Wikipedia-Artikel und andere Schriften lobe ich zum Dank je ein Glas Velohonig aus.

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