Kinder, wie die Zeit vergeht!

Zwei Jahre inzwischen haben wir Die Gartenlaube wikidataisiert: Open Data, offene Daten aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts; bisl stolz sind wir schon (jetzt).

Zwischenbericht des „SFB 1853“ – zwei Jahre #DieDatenlaube

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Linked Open Storytelling: Heimatforschung in Europa profitiert von Open Science

Die Idee Heimatforschung kontinental zu denken – zum Beispiel in europäischen Perspektiven, Vergleichen und Zusammenhängen – und davon zu erzählen liegt nicht nur geografisch nah. Geschichte trennt – Menschen, Länder, Kulturen. Und sie kann verbinden: beispielsweise Estland und Deutschland.

Europäische Integration verändert wirtschaftliche und politische Systeme. Gemeinsame Ideen und Geschichten zusammen zu denken ist eine Konsequenz von vertieften Verflechtungen – auch für bürgerwissenschaftliche landeskundliche Forschungen, mit oder ohne Herkunftsnarrative. Nicht zuletzt Prinzipien der offenen Wissenschaft (Open Science) fordern heute auch von ehrenamtlichen Heimatforscher*innen über Wissenschaftskommunikation für grenzüberschreitende Forschungsfragen nachzudenken. Denn inzwischen ermöglicht Digitale Heimatforschung auf der Grundlage digitalisierter Quellen das digitale Erzählen und Verknüpfen europäischer Geschichten:

Había una vez …
Once upon a time …
Es war einmal …

Das Fellow-Programm Freies Wissen startet gerade ins fünfte Jahr. Zeit für einen Rückblick auf die vergangenen Monate und mein Projekt More than cycling: Europäische Heimatforschung – ein Ansatz für offene Daten und Narrative, samt Fernwehforschung und Radfahrerwissen.

Aufzuzeigen dass Heimatforschung von Methoden der offenen Wissenschaft profitiert, war ein Anliegen meines Projekts. Die Perspektive dabei: Heimat – bzw. Heimatenin Europa. Dort entstanden Texte, beispielhaft eine Methodensammlung, neue Fragen und Ideen.

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Die Datenlaube: Neues Wissen und Daten aus alten Texten … #vBIB20

Die Datenlaube: Neues Wissen und Daten aus alten Texten – Mit Wikisource, Wikidata und mit Commons

Jens Bemme, Christian Erlinger: Die Datenlaube: Neues Wissen und Daten aus alten Texten – Mit Wikisource, Wikidata und mit Commons, #vBIB20, 28. Mai 2020

 

Ein Ausflug nach … Meissen, Bautzen … Los Angeles

I will call. on you.

Query Service

w.wiki/PbNLinked Open Storytelling mit A trip to … Bautzen, eine 1. Mai-Kooperation für Fliegende Frauen und Fliegende Männer aus dem Kunstverlag Brück & Sohn, Meissen, mit Matthias Erfurth:

Alles ganz schlimm! Bock hat Query.

Mit Wikidata kann man Zitationsnetze darstellen: w.wiki/HCr. Das fetzt.

Wir werden bei der/die/das WikiCite Satellite Cologne 2020 drüber sprechen: #DieDatenlaube – Linking Wikisource with Wikidata and Commons.

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Werkstattbericht: #DieDatenlaube

Eines der umfangreichsten Projekte der deutschsprachigen Wikisource-Community ist die Bearbeitung und Tiefenerschließung der ersten großen deutschsprachigen Illustrierten „Die Gartenlaube‟.

Bericht mit Christian Erlinger, dem Künstler:

Die Datenlaube

Logo der Datenlaube (basiert auf dem Titelbild der Gartenlaube 1853 Nr. 1), Christian Erlinger

Coden wie die Stahlroßreiter

Für Coding da Vinvi Ost in Leipzig hat die SLUB ihre Fahrräder rausgestellt. Neugier dafür zu wecken hat funktioniert bisher:

Außer, dass CdV eine einzigartige Gelegenheit ist, um Leute mit ganz anderen Talenten für Radfahrerwissen zu begeistern (Code, Design et al.) und kennenzulernen, ergaben sich schon beim Auftakt am Wochenende eine Reihe wunderbar hilfreich sympathischer Kontakte und Gespräche, die schon jetzt weiterführen. Was draus wird, werden wir sehen. 🙂

Die Projektseite in Hackdash ist nur ein Etikett. Wir arbeiten in GitHub, Trello und mit Etherpads.

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Korrekturbedarf

Das Liederbuch des Gau 19 Rostock des Deutschen Radfahrer-Bundes enthält fast einhundert Seiten (1900) gängiger Melodien samt z.T neuen Texten von und für Stahlroßreiter. Jetzt beginnen wir die Korrektur der OCR in Wikisource. Das Liederbuch liegt in der UB Rostock und wurde dort digitalisiert.

Danke schon mal!

Handelshaus für öffentliche Güter

Januar 2018

Das Handelshaus für öffentliche Güter entstand als Formulierung 2003 in den Räumen der #doapicshit +++ do apic shit Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung in München beim Grübeln, wie es langfrisitig mit der Aktion SLUB am Sonntag weitergehen könnte, aus der dann die Studentenstiftung Dresden wurde – mit einer Reihe weiterer Projekte auf dem Campus der TU Dresden. Es gibt sie noch …

Handelshaus für öffentliche Güter fasst das alles noch immer gut zusammen, vermute ich. (auf diesen Webseiten und im Leben draußen)

Angewandte Dorf- und Gemeindebackofenforschung – reloaded

Dorfbacköfen für alle! In den vergangenen zwei Jahren habe ich das Forschungsthema nicht ganz aus den Augen verloren. Ganz wunderbar war, dass ich noch in der Reha ein klein wenig zu den Recherchen für einen Artikel der Süddeutschen Zeitung beitragen konnte, zumal es in Theisewitz bei Kreischa auch so einen gibt.

Nun denn: Die historischen und aktiven Dorf- und Gemeindebacköfen dieser Welt können voraussichtlich von den Erfahrungen mit historischem regionalen Radfahrerwissen profitieren – das werden wir vertiefen:

  • Orte mit Dorfbackofen können nun in einer Kategorie der Wikipedia versammelt werden.
  • Gemeindebackofen heißt eine – auch neue – Kategorie in Wikisource für alle dortigen Quellen.
  • In den Commons von Wikimedia heißt die Category dann wieder Dorfbackofen.
  • International habe ich noch keinen Überblick. Außer. In der Schweiz gibts ein paar, auch aktive, und Forschung dazu.

Bitte ergänzen. Im Idealfall verweisen diese Sammlungen und deren Elemente an verschiedenen Stellen auch aufeinander.

Den Twitterkanal gibt es noch, Ideen für Rechercheziele in der Lausitz, in Brandenburg, Franken und Bayern gibt es auch.

Kann wieder losgehen. Reloaded.