Radler-Streifzüge durch die Mark Brandenburg

Radler-Streifzüge durch die Mark Brandenburg, Heft II, von Oskar Kilian

Durch die Märkische Schweiz heißt Heft II der „Radler-Streifzüge durch die Mark Brandenburg“, einer weiteren Reihe einzelner Hefte aus Berlin mit jeweils einzelnen Tourenbeschreibungen. Erschienen sind ca. 1899 24 Hefte. Die Reihe erinnert an Paul Hildebrands Rad-Reisebücher aus München für die bayerische Umgegend und – in einem weiteren Sinne – an die Rad-Rundfahrten in Deutschland – auch aus Berlin.

Die Titel dieser Streifzüge:

  1. Zum Kloster Lehnin.
  2. Durch die Märkische Schweiz.
  3. In die Ost-Prignitz.
  4. Zur Uckermark.
  5. Rund um die Müggel.
  6. Ueber den Fläming.
  7. Zum Werbellin.
  8. Nach Wörlitz.
  9. Ins Ruppiner Land.
  10. Durchs Schenkenländchen.
  11. In die West-Prignitz.
  12. Im Spreewald.
  13. Durch die Neumark.
  14. Im Teltow.
  15. Durch’s West-Havelland
  16. In’s Land Lebus.
  17. Quer durch die Uckermark.
  18. Um den Scharmützel-See.
  19. Spreeland.
  20. Bummelfahrten.

Weiterlesen

Imker*innen & Open Street Map?

Wie Bienenstände, ImkerInnen und deren Honigverkaufsstellen in Open Street Map kartiert werden sollten, ist offenbar nicht gänzlich geklärt. Weltweit sind dort bislang nur ein paar wenige eingetragen.

Entlang des Radwegs Berlin-Dresden ließen sich mit Open Street Map Honigquellen – und andere Hofläden! – kartieren, so die Idee.

Himmel über Berlin

suntrap_velohonig3In Berlin wurde das Design entwickelt, das nun Velohonigmützen schmückt. Und auch der Himmel darüber ist ein Berliner. Sonst gibt es Velohonig überall dort, wo es Bienen gibt und mindestens ein Fahrrad.

Die erste Auflage Radkappen Velohonigmützen liegt im Lager. Sie kosten einzeln 17 Euro inklusive Versand oder Lieferung. Bestellungen bitte an mich. Selbstabholer kommen mit dem Rad zur Anprobe. Weiterlesen

Mehr als Forschung und Lehre! – Tagung in Berlin

StifterverbandWie sich Hochschulen als zivilgesellschaftliche Akteure verhalten, entwickeln und positionieren (können und sollten), das verhandeln die Teilnehmer*innen einer Tagung des Stifterverbands am 25. und 26. April in Berlin.

Als Gastgeber während der Round Table Session am 25.4. plane ich gerade das Thema und die Thesen (m)eines runden Tisches. Stichworte sind: studentisches Fundraising, studentische Projekte, bürgerschaftliches Engagement. Ein Reisebericht wird es dieses Mal nicht. Freue mich über Fragen und Themenwünsche!

 

Länderspiegel Bürgerstiftungen 2012

Berlin Neukölln. Vom Bürgersteig ist’s nur ein Schritt ins Regionalforum Ost der Bürgerstiftungen

In den Räumen der Bürgerstiftung Neukölln ging es gestern um junge Menschen und um die Frage, wie Bürgerstiftungen ehrenamtliche Mitarbeiter – Zeitstifter – finden, aktivieren und binden können. Wie wir in Dresden mit der Studentenstiftung arbeiten, durfte ich im Gespräch mit Bernadette Hellmann erläutern. Hier steht ein Bericht der Veranstalter.

Außerdem wurde der Länderspiegel Bürgerstiftungen 2012 vorgestellt, eine Vollerhebung u.a. mit detailliert ausgewiesenen Vergleichszahlen anderer Bürgerstiftungen zum Vermögensaufbau, Spendenvolumen und Projektförderung:

Fast 10 Millionen Euro spenden Bürger, Unternehmen und andere Institutionen 2011 an Bürgerstiftungen. Diese investieren mehr als 12 Millionen Euro in das lokale Gemeinwohl.

14 Tage Hochschulhonig

Wie eine geteilte Idee Wahrnehmung verändert, erlebe ich gerade mit Hochschulhonig. Los ging es damit vor 14 Tagen.

Inzwischen kennen wir eine erste Hochschulhonigquelle persönlich, ein Dutzend Menschen, die längst imkern oder auf dem Campus der TUD imkern möchten, Vorbilder an anderen Unis (RWTH Aachen, Ruhr-Uni-Bochum, FH Eberswalde, FU Berlin, Studentenwerk Berlin, Uni Würzburg, Uni Trier), mindestens eine Dresdner Doktorarbeit über Bienenstiche und – z.B. – weitere Honigprojekte der Lebensmittelchemiker.

Dabei stellen wir fest: Menschen beginnen von Bienenthemen zu erzählen, wenn sich ihnen eine Gelegenheit bietet. Und: Die Zeit ist reif bis zur nächsten Saison.

Fallstudienseminare: Service Learning und Studierendenstiftungen in Deutschland

Diese beiden Präsentationen entstanden in den beiden Fallstudienseminaren, die ich im Sommersemester 2012 für StudentInnen im Studiengang Public Management an der HWR Berlin leite. Sie erkunden, welche Potentiale für Hochschulen in Methoden des Service Learning und in Studierendenstiftungen und studentischem Fundraising stecken.