Doktorhüte mit Topping in der Wissenschaftskommunikation

Wer reich werden will, wird Modeblogger, sagt der Volksmund. Aber, wer will das schon? Wir sammeln jetzt Doktorhüte mit Topping und mit Geschichte und mit Open Access-Link:

Wir möchten damit erreichen, dass noch mehr Forschungsergebnisse elektronisch mit Open Acccess veröffentlicht werden, damit Wissen einfach geteilt und genutzt werden kann. Und Neugier wecken…

Dabei wären diese Hüte selbst ein kleines Forschungsprojekt wert: Seit wann werden in unseren Breiten Doktorhüte verschenkt (verliehen werden sie ja meist nicht als Teil des offiziellen Promotionsverfahrens, sondern in der „wirklichen Verteidigung“ von der Kollegen danach) mit Topping oder ohne? Ist das wirklich neue Mode oder alter Hut in neuen Schläuchen? Gibt es irgendwo Fotogalerien individueller Doktorhüte – vielleicht sogar als Teil institutioneller Wissenschaftskommunikation? Ich behaupte mal, die Hüte hätten dafür gut Potential über die persönlich-emotionale Bedeutung hinaus, die die BesitzerInnen und schenkenden Kollegen mit ihnen verbinden.

„Mehr Glitzer!!!“ für Open Science-Werkzeuge war kürzlich eine Forderung beim Science 2.0-Barcamp. Mode also. Dann klappts auch mit dem Reichtum.

Wer erwartet Gründerwissen und Technologietransfer in Bibliotheken?

BIS-2014-2-TitelDie Frage Entwickeln Bibliotheken aus ihre Arbeitspraxis heraus Ideen, Methoden und allgemein Kompetenzen, die im weitesten Sinne transferfähig wären – im Extremfall als Geschäftsmodell? führte 2009 zu einer Reihe Ideen, Feedback, weiteren Gesprächen und letztlich auch zu Projekten der SLUB in Dresden.

Nun haben wir (Bemme/ Bonte/ Pankotsch) im neu erschienenen BIS Magazin der sächsischen Bibliotheken einen Blick auf die Beweggründe und Möglichkeiten für Kooperationen der SLUB mit jungen Firmen, Gründerteams und dresden|exists veröffentlicht. Erfolgreich entwickeln und gründen mit Bibliotheken heißt der Artikel.

Qual der Wahl: Hochschulperle 2013

Zemanta Related Posts ThumbnailDie Wahl zur Hochschulperle des Jahres hat begonnen und in meiner Brust schlagen zwei Herzen – für das Projekt „Science goes 2 school“ aus Dresden und für die Campusspendenaktion in Augsburg, die ich seinerzeit mit aus der Taufe gehoben habe. Und auch die anderen Hochschulperlen sind Juwele…

Bitte abstimmen: Täglich bis 26. Januar 2014.

Imker*innen & Open Street Map?

Wie Bienenstände, ImkerInnen und deren Honigverkaufsstellen in Open Street Map kartiert werden sollten, ist offenbar nicht gänzlich geklärt. Weltweit sind dort bislang nur ein paar wenige eingetragen.

Entlang des Radwegs Berlin-Dresden ließen sich mit Open Street Map Honigquellen – und andere Hofläden! – kartieren, so die Idee.

Helga fliegt schon

Schaubienenstand Nix gegen liebgewonnene Dogmen – doch, es muss nicht immer Velohonig sein… Zum Schaubienenstand in Dresden-Cotta fährt die Straßenbahn, Linie 12. Die bunten Beuten und die gelbe Laube stachen mir schon vor Wochen im Vorbeifahren ins Auge. Ein Kleinod.

Ich hatte heute Glück. Helga fliegt schon. Weiterlesen

Technologietransfer 2.0 – Buchbasar am 22. Januar @ SLUB Dresden

buchgegenhandy_2013Technologietransfer, Basarökonomie und Doppelte Dividende – aber anders. 2.0 oder mehr. 😉    Weiterlesen

10 zu 1

Handysammlung der Studentenstiftung Dresden Holz gegen Schafe oder Erz gegen Lehm und Getreide  tauschten tauschen die alten Siedler.

Ich biete für zehn ausgediente Handys ein Glas Velohonig.

Für jedes alte Mobiltelefon erhält die Studentenstiftung Dresden eine Spende von Vodafone. Die Geräte werden dort zerlegt und die enthaltenden Wertstoffe (Erze, Gold!) recycelt.

Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.