Qual der Wahl: Hochschulperle 2013

Zemanta Related Posts ThumbnailDie Wahl zur Hochschulperle des Jahres hat begonnen und in meiner Brust schlagen zwei Herzen – für das Projekt „Science goes 2 school“ aus Dresden und für die Campusspendenaktion in Augsburg, die ich seinerzeit mit aus der Taufe gehoben habe. Und auch die anderen Hochschulperlen sind Juwele…

Bitte abstimmen: Täglich bis 26. Januar 2014.

Imker*innen & Open Street Map?

Wie Bienenstände, ImkerInnen und deren Honigverkaufsstellen in Open Street Map kartiert werden sollten, ist offenbar nicht gänzlich geklärt. Weltweit sind dort bislang nur ein paar wenige eingetragen.

Entlang des Radwegs Berlin-Dresden ließen sich mit Open Street Map Honigquellen – und andere Hofläden! – kartieren, so die Idee.

Helga fliegt schon

Schaubienenstand Nix gegen liebgewonnene Dogmen – doch, es muss nicht immer Velohonig sein… Zum Schaubienenstand in Dresden-Cotta fährt die Straßenbahn, Linie 12. Die bunten Beuten und die gelbe Laube stachen mir schon vor Wochen im Vorbeifahren ins Auge. Ein Kleinod.

Ich hatte heute Glück. Helga fliegt schon. Weiterlesen

Technologietransfer 2.0 – Buchbasar am 22. Januar @ SLUB Dresden

buchgegenhandy_2013Technologietransfer, Basarökonomie und Doppelte Dividende – aber anders. 2.0 oder mehr. 😉    Weiterlesen

10 zu 1

Handysammlung der Studentenstiftung Dresden Holz gegen Schafe oder Erz gegen Lehm und Getreide  tauschten tauschen die alten Siedler.

Ich biete für zehn ausgediente Handys ein Glas Velohonig.

Für jedes alte Mobiltelefon erhält die Studentenstiftung Dresden eine Spende von Vodafone. Die Geräte werden dort zerlegt und die enthaltenden Wertstoffe (Erze, Gold!) recycelt.

Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

Mit invote Fragen stellen. Nicht nur Dozent*innen.

Zwei Köpfe von washabich.de – Johannes Bittner und Ansgar Jonietz – gingen kürzlich mit einem neuen Angebot an den Start und ich darf ihnen helfen, das neue Abstimmungstool-werkzeug invote.de noch bekannter zu machen. Denn:

Invote ist eine frei nutzbare Plattform, auf der Dozenten Live-Umfragen erstellen und diese — beispielsweise in Vorlesungen oder Seminaren — durchführen können. Mit Hilfe von Handys und Smartphones kann das Publikum, ähnlich wie bei einer TED-Umfrage, interaktiv teilnehmen. Die Auswertung ist direkt verfügbar.

Hörsäle: Vorlesungen und Seminare?

Wir stellen uns gerade vor, wieviel Live-Feedback und Interaktion Fragen mit invote.de in Fußballstadien, Messehallen und bei Festivals, Kundgebungen oder Hochzeitsgesellschaften bewirken werden. Anregungen sind willkommen.

Gedenken an Marwa El-Sherbini: Straßenname und Stipendien?

Wie soll Dresden dem fremdenfeindlich motivierten Mord an Marwa El-Sherbini angemessen gedenken? Mit einem Straßennamen? Oder mit einem neuen Stipendium für Toleranz und Weltoffenheit?

Warum geht nicht beides?

Um diese Frage(n) dreht sich hier gerade der politische Streit. Von einem „Netz der Schande„, das mit neuen Straßennamen in Dresden geschaffen würde, war da die Rede. Weiterlesen

14 Tage Hochschulhonig

Wie eine geteilte Idee Wahrnehmung verändert, erlebe ich gerade mit Hochschulhonig. Los ging es damit vor 14 Tagen.

Inzwischen kennen wir eine erste Hochschulhonigquelle persönlich, ein Dutzend Menschen, die längst imkern oder auf dem Campus der TUD imkern möchten, Vorbilder an anderen Unis (RWTH Aachen, Ruhr-Uni-Bochum, FH Eberswalde, FU Berlin, Studentenwerk Berlin, Uni Würzburg, Uni Trier), mindestens eine Dresdner Doktorarbeit über Bienenstiche und – z.B. – weitere Honigprojekte der Lebensmittelchemiker.

Dabei stellen wir fest: Menschen beginnen von Bienenthemen zu erzählen, wenn sich ihnen eine Gelegenheit bietet. Und: Die Zeit ist reif bis zur nächsten Saison.

Frühstück im Akademischen Viertel

Morgen trifft sich wieder Das Akademische Vierteleine informelle Frühstücksrunde für und mit Menschen, die in Dresden forschen und die hier Wissenschaft und Lehre verwalten, kommunizieren und verändern. Wir treffen uns in der Regel am letzten Freitag eines Monats im Hauptbahnhof.

Wer dabei sein will, der melde sich bitte einfach bei mir.

Finale! Dresden ist einmal mehr „Stadt der Wissenschaften“

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat das Dresdner Projekt Wie Elemente sich verbinden im Finale des Wettbewerbs Stadt der Wissenschaft mit 50.000 Euro ausgezeichnet.

Elemente des Antrags waren: der JuniorDoktor, die Verknüpfung der wissenschaftsorientierten Bildungsangebote mit der städtischen Bildungsstrategie und Beratung der Dresdner Kinderuni-Organisatoren für Akteure, die neue Kinderhörsäle im ländlichen Raum organisieren wollen.

Mein Beitrag: Mitarbeit an den Dresdner Anträgen und Round-Table-Gespräch Die gesellschaftliche Verantwortung von Hochschulen während des Finales in Lübeck.