Himmel über Berlin

suntrap_velohonig3In Berlin wurde das Design entwickelt, das nun Velohonigmützen schmückt. Und auch der Himmel darüber ist ein Berliner. Sonst gibt es Velohonig überall dort, wo es Bienen gibt und mindestens ein Fahrrad.

Die erste Auflage Radkappen Velohonigmützen liegt im Lager. Sie kosten einzeln 17 Euro inklusive Versand oder Lieferung. Bestellungen bitte an mich. Selbstabholer kommen mit dem Rad zur Anprobe. Weiterlesen

Erntedank mit und ohne Luther oder Einstein

Zum Tag des Velohonigs 2013:

Velohonig aus Falkenhain

Velohonig aus Falkenhain

Ganz gleich wo wir gerade unterwegs sind: Ein Glas Velohonig ist hierzulande – buchstäblich – naheliegend. Warum? Es gibt – landauf, landab – mehr Imkerinnen und Imker als Luther-Eichen. Wer mit dem Rad sucht und nach ihnen fragt, wird sie finden. Imker und Eichen.

Sie sind, trotz des recht hohen Alters in den Imkervereinen, im Durchschnitt nicht nur jünger. Die Anekdoten und Weisheiten, die sie am Gartenzaun erzählen, stimmen wirklich. Und wenn nicht, dann sind‘s zumindest ihre eigenen.

Bei Martin Luther – und bei Herrn Einstein – ist das anders. Ihre Zitate sind bekannt und beliebt. Aber nicht alle sind autorisiert. Weiterlesen

Ökonomie des Honigbrots

500g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 500g Honig, 200g Butter, 1/2 Teelöffel Zimt, 4 Nelken (fein zerstoßen), Salz

Honigbrot

Honigbrotrezept der Imkerei Heynitz

Und dann: Honig und Butter erwärmt glattrühren. Alles mischen und in einer Kastenform bei niedriger Temperatur backen. Etwa 80 60 Minuten bei 150 Grad. Fertig ist das Brot, wenn beim Einstechen kein Teig kleben bleibt.

Nun zur Ökonomie des Honigbrots: Wieviel müsste dieses wunderbare Backwerk kosten, wenn ich es verkaufen oder kaufen müsste?

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Spenden, Stiften, Schenken, Sparen oder Investieren?

Für den Verkehrs- und Volkswirt, den BWLer, den Unternehmer, den Familienvater, den Stifter und den Herdentrieb in mir stehen jetzt noch wichtige Entscheidungen an: Wer darf in diesem Jahr noch spenden, stiften, schenken, sparen oder investieren?

Und wenn ja: wofür, wieviel und warum? Und: Wer denkt an die Rücklagen? Zumindest unsere Bewertungskriterien und strategischen Leitlinien sind halbwegs geklärt: Weiterlesen